{"id":3616,"date":"2022-11-09T14:59:44","date_gmt":"2022-11-09T13:59:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3616"},"modified":"2022-11-10T10:32:01","modified_gmt":"2022-11-10T09:32:01","slug":"gedenkmesse-und-grabsegnung-fuer-bundeskanzler-a-d-praelat-dr-ignaz-seipel-1876-1932-am-wiener-zentralfriedhof-dr-karl-lueger-gedaechtniskirche","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3616","title":{"rendered":"Gedenkmesse und Grabsegnung f\u00fcr Bundeskanzler a. D. Pr\u00e4lat Dr. Ignaz Seipel (1876-1932) am Wiener Zentralfriedhof (Dr. Karl-Lueger-Ged\u00e4chtniskirche)"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Gedenkmesse und Grabsegnung f\u00fcr Bundeskanzler a. D. Pr\u00e4lat Dr. Ignaz Seipel (1876-1932) am Wiener Zentralfriedhof (Dr. Karl-Lueger-Ged\u00e4chtniskirche)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Karl von Vogelsang-Institut lud am Allerseelentag, 2. November 2022 zu einem Gedenkgottesdienst f\u00fcr den fr\u00fcheren christlichsozialen Bundeskanzler Pr\u00e4lat Dr. Ignaz Seipel, dessen Todestag sich heuer zum 90. Mal j\u00e4hrte. Der Gottesdienst fand in der Dr.-Karl-Lueger-Ged\u00e4chtniskirche am Wiener Zentralfriedhof einen w\u00fcrdigen Rahmen, zumal sich das Ehrengrab Ignaz Seipels in unmittelbarer N\u00e4he befindet. Das Spannungsverh\u00e4ltnis, in dem Seipel als Priester und als Politiker stand, fand sowohl in der Predigt, als auch in einer historischen W\u00fcrdigung Ber\u00fccksichtigung. Der stimmungsvolle Gottesdienst wurde von HH Mag. Anton H\u00f6slinger, Chorherr und K\u00e4mmerer des Augustinerchorherrenstiftes Klosterneuburg, zelebriert und ging auch in den Gebeten und F\u00fcrbitten auf die menschlichen Herausforderungen im Leben Seipels ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahre 1899 wurde er zum Priester geweiht und konnte sich 1908 f\u00fcr das Fach Moraltheologie habilitieren. Nur ein Jahr sp\u00e4ter wurde er als Ordinarius an die Universit\u00e4t Salzburg berufen. W\u00e4hrend des Ersten Weltkriegs erschien 1916 seine Studie \u201eNation und Staat\u201c. Mit den darin formulierten L\u00f6sungsvorschl\u00e4gen zum Nationalit\u00e4tenproblem der Habsburgermonarchie zog Seipel erstmals die Aufmerksamkeit breiterer politischer Kreise auf sich. 1917 \u00fcbernahm er in der Nachfolge Franz Martin Schindlers, des Verfassers des ersten christlichsozialen Parteiprogrammes 1891, dessen Lehrstuhl an der Universit\u00e4t Wien und wurde rasch zu einem Hoffnungstr\u00e4ger innerhalb der Christlichsozialen Partei.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Heinrich Lammasch am 22. Oktober 1918 zum letzten k.k. Ministerpr\u00e4sidenten ernannt wurde, trat Seipel als Sozialminister in die Regierung ein. Er war ma\u00dfgeblich an der Formulierung der schlie\u00dflich von Kaiser Karl akzeptierten Verzichtserkl\u00e4rung beteiligt und trug wesentlichen Anteil daran, dass weite Teile der christlichsozialen Gefolgschaft den \u00dcbergang zur Republik akzeptierten. Mit seiner Wahl in die Konstituierende Nationalversammlung begann 1919 seine T\u00e4tigkeit als Parlamentarier, die er bis zu seinem fr\u00fchen Tod 1932 aus\u00fcben sollte. 1920 war er als christlichsozialer Verhandlungsf\u00fchrer an der Erarbeitung der Bundes-Verfassung beteiligt. Die Polarisierung w\u00e4hrend der 1920er Jahre und das versch\u00e4rfte innenpolitische Klima wurden durch Ignaz Seipel mitgepr\u00e4gt, so wie diese Spannungen auch Seipel als Mensch und als Politiker pr\u00e4gten.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 1921 \u00fcbernahm er den Parteivorsitz der Christlichsozialen und trat 1922 an die Spitze der Regierungskoalition mit den Gro\u00dfdeutschen. Noch im selben Jahr erreichte Seipel beim V\u00f6lkerbund eine Anleihe in der H\u00f6he von 650 Millionen Goldkronen, mit der der drohende wirtschaftliche Zusammenbruch \u00d6sterreichs abgewendet werden konnte. In weiterer Folge gelang es Seipel, die Hyperinflation zu stoppen, den Staatshaushalt zu stabilisieren und die Einf\u00fchrung einer neuen W\u00e4hrung, des Schillings, vorzubereiten. Seine teils harten Sanierungsschritte machten Seipel zum Feindbild nicht nur der Opposition, sondern auch derjenigen Bev\u00f6lkerungsschichten, die an den Auswirkungen der Ma\u00dfnahmen am schwersten zu tragen hatten. Im Juni 1924 wurde auf ihn ein Revolverattentat ver\u00fcbt, bei dem Seipel schwer verletzt \u00fcberlebte. Er trat im November 1924 als Bundeskanzler zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Oktober 1926 \u00fcbernahm er nach dem Scheitern der Regierung Rudolf Ramek (CS) neuerlich die Kanzlerschaft. Seine zweite Regierungsperiode war gepr\u00e4gt von den immer h\u00e4rter werdenden Auseinandersetzungen zu Fragen des Verh\u00e4ltnisses von Staat und Kirche. Insbesondere auf Grund seines Verhaltens nach dem Brand des Justizpalastes vom 15. Juli 1927, bei dem f\u00fcr ihn allein die Staatsr\u00e4son ma\u00dfgeblich war, verbanden die Sozialdemokraten ihre kirchenfeindliche Agitation unmittelbar mit seiner Person. Dies f\u00fchrte bei Seipel zu einem zunehmenden Verst\u00e4ndnis f\u00fcr autorit\u00e4re Regierungsmodelle und der Heimwehr. 1929 trat er \u00fcberraschend zum zweiten Mal als Bundeskanzler zur\u00fcck. F\u00fcr kurze Zeit geh\u00f6rte er 1930 der Minderheitsregierung Carl Vaugoin (CS) als Au\u00dfenminister an. Im Jahr 1931 wurde er nochmals mit der Regierungsbildung beauftragt. Sein Versuch, eine Konzentrationsregierung zu bilden, scheiterte jedoch an der Sozialdemokratie, die ein Koalitionsangebot ablehnte. Zu Beginn der 1930er Jahre begann sich der Gesundheitszustand Seipels rasch zu verschlechtern. Er war zuckerkrank, eine Kugel des Attentats war in seinem Lungenfl\u00fcgel verblieben, eine Tuberkuloseerkrankung kam dazu. Er verschied, erst im 57. Lebensjahr stehend, Anfang August 1932. Mit ihm starb der bedeutendste, wenngleich auch umstrittenste Priesterpolitiker der Ersten Republik.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Pr\u00e4sident des Karl von Vogelsang-Instituts, LH a.D. Univ.-Prof. Dr. Franz Schausberger und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Dr. Hannes Sch\u00f6nner spannten in der W\u00fcrdigung un in den F\u00fcrbitten einen biographisch-politischen Bogen, der Seipels Bedeutung f\u00fcr die \u00f6sterreichische Geschichte unterstrich und hervorhob. Im Anschluss an den Gedenkgottesdienst wurde das Ehrengrab Ignaz Seipels, dessen Grabstein seitens des Karl von Vogelsang-Instituts in den vergangenen Monaten renoviert worden war, von Anton H\u00f6slinger gesegnet. Der Pr\u00e4sident des Nationalrates, Mag. Wolfgang Sobotka legte ebenso am Ehrengrab namens des \u00f6sterreichischen Parlaments einen Kranz nieder. Die Teilnahme des Vorortes des \u00d6sterreichischen Cartellverbandes (\u00d6CV) und zahlreicher Farbstudenten machten den engen historischen Kontakt von Ignaz Seipel zum Vereinskatholizismus deutlich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"652\" height=\"507\" src=\"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Seipel_1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"3618\" data-full-url=\"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Seipel_1.jpg\" data-link=\"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?attachment_id=3618\" class=\"wp-image-3618\" srcset=\"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Seipel_1.jpg 652w, http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Seipel_1-300x233.jpg 300w\" 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