{"id":3280,"date":"2022-02-18T12:38:17","date_gmt":"2022-02-18T11:38:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3280"},"modified":"2022-02-18T12:38:18","modified_gmt":"2022-02-18T11:38:18","slug":"josef-taus","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3280","title":{"rendered":"Josef Taus"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Josef Taus<br><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Josef Taus, in Wien 1933 geboren, arbeitete bereits w\u00e4hrend seines Studiums der Rechtswissenschaften als Wirtschaftsredakteur. Ende der 1950er Jahre war er im \u00d6sterreichischen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung t\u00e4tig, anschlie\u00dfend wechselte er in die Girozentrale. Daneben engagierte sich Taus im Kummer-Institut der \u00d6VP und wurde 1966 Nationalratsabgeordneter. Noch im selben Jahr wurde er von Bundeskanzler Josef Klaus zum Staatssekret\u00e4r im Bundesministerium f\u00fcr Verkehr und Verstaatlichte Unternehmungen bestellt. Von 1967 bis 1975 war Taus Vorsitzender im Aufsichtsrat der Verstaatlichten Industrie (\u00d6IAG).<\/p>\n\n\n\n<p><br>Nach dem Unfalltod von Karl Schleinzer \u00fcbernahm Josef Taus den \u00d6VP-Bundesparteivorsitz. Diese Personalentscheidung betonte die wirtschaftspolitische Kompetenz der \u00d6sterreichischen Volkspartei. Doch auch nach den Nationalratswahlen 1975 und 1979 blieb die \u00d6VP in der Opposition. Dennoch war der \u201eBlumenwahlkampf\u201c zur Nationalratswahl 1979 einer der bis dahin modernsten Wahlk\u00e4mpfe der Zweiten Republik. Josef Taus, der bis 1979 \u00d6VP-Bundesobmann geblieben war, vermochte wie die ganze \u00d6VP nicht, die Dominanz des sozial-liberalen Zeitgeistes w\u00e4hrend der 1970er Jahre zu brechen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Josef Taus Josef Taus, in Wien 1933 geboren, arbeitete bereits w\u00e4hrend seines Studiums der Rechtswissenschaften als Wirtschaftsredakteur. Ende der 1950er Jahre war er im \u00d6sterreichischen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung t\u00e4tig, anschlie\u00dfend &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3280"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3280"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3281,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3280\/revisions\/3281"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}