{"id":3278,"date":"2022-02-18T12:37:19","date_gmt":"2022-02-18T11:37:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3278"},"modified":"2022-02-18T12:37:21","modified_gmt":"2022-02-18T11:37:21","slug":"karl-schleinzer","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3278","title":{"rendered":"Karl Schleinzer"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Karl Schleinzer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach Absolvierung einer einj\u00e4hrigen Landwirtschaftsschule arbeitete Karl Schleinzer (geb. 1924 in St. Gertraud) am elterlichen Hof in K\u00e4rnten. Danach studierte er an der Hochschule f\u00fcr Bodenkultur in Wien. Nach dem Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg engagierte sich Schleinzer ab 1945 bei der \u00d6sterreichischen Volkspartei. Bereits 1956 erhielt er einen Sitz im K\u00e4rntner Landtag. Von Bundeskanzler Alfons Gorbach in die Bundesregierung berufen, war er von 1961 bis 1964 Verteidigungsminister und schlie\u00dflich von 1964 bis 1970 Landwirtschaftsminister.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Trotz einer \u00d6ffnung der Volkspartei war es die SP\u00d6, die bei den vorgezogenen Nationalratswahlen 1971 die absolute Mehrheit erreichte; die \u00d6VP blieb in der Opposition. Als das Jahr 1972 zum \u201eJahr der Parteiarbeit\u201c erkl\u00e4rt wurde, nutzte die \u00d6VP diese Chance zu einer programmatischen Neuorientierung, welche im \u201eSalzburger Programm\u201c festgeschrieben wurde. Darin bekannte sich die Partei zu einer \u201epartnerschaftlichen Gesellschaft\u201c und zur \u201eprogressiven Mitte\u201c. Langfristig orientierte sich die Volkspartei an den damals entwickelten \u201ePl\u00e4nen zur Lebensqualit\u00e4t\u201c, die wesentlich zur Modernisierung der Partei beitrugen. Mitten im Wahlkampf zur Nationalratswahl verungl\u00fcckte Karl Schleinzer im Juli 1975 bei einem Verkehrsunfall bei Bruck\/Mur t\u00f6dlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Karl Schleinzer Nach Absolvierung einer einj\u00e4hrigen Landwirtschaftsschule arbeitete Karl Schleinzer (geb. 1924 in St. Gertraud) am elterlichen Hof in K\u00e4rnten. Danach studierte er an der Hochschule f\u00fcr Bodenkultur in Wien. &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3278"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3278"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3278\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3279,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3278\/revisions\/3279"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3278"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}