{"id":3263,"date":"2022-02-18T12:32:55","date_gmt":"2022-02-18T11:32:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3263"},"modified":"2022-02-18T12:32:56","modified_gmt":"2022-02-18T11:32:56","slug":"josef-proell","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/?page_id=3263","title":{"rendered":"Josef Pr\u00f6ll"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Josef Pr\u00f6ll<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><br>Im Jahre 1993 schloss Josef Pr\u00f6ll (geboren 1968 in Stockerau) das Studium der Agrar\u00f6konomie an der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien ab. Pr\u00f6ll war sp\u00e4ter Direktor des \u00d6sterreichischen Bauernbunds, von 2003 bis 2008 leitete er unter Bundeskanzler Wolfgang Sch\u00fcssel das Landwirtschafts- und Umweltministerium. Josef Pr\u00f6ll war Leiter der \u201e\u00d6VP-Perspektivengruppe\u201c, die 2007 Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Neuausrichtung der Partei ausarbeitete. Nach Verlusten bei der Nationalratswahl im Oktober 2006 versuchte die \u00d6VP eine gesellschaftspolitisch liberalere Linie zu finden. Dabei kam es zu Spannungen zwischen dem katholisch-konservativen und dem liberalen Fl\u00fcgel der Partei. Dennoch erbrachten die Ergebnisse der \u201ePerspektivengruppe\u201c eine Aufbruchsstimmung innerhalb der \u00d6VP: Man definierte sich als liberal, versuchte dabei auf konservative Wurzeln nicht zu vergessen.<br>Nach Verlusten bei den vorgezogenen Neuwahlen 2008 trat Wilhelm Molterer zur\u00fcck und schlug Josef Pr\u00f6ll als seinen Nachfolger vor, der im November 2008 kurz nach seinem 40. Geburtstag zum bis dato j\u00fcngsten Obmann in der Geschichte der \u00d6VP gew\u00e4hlt wurde. Unter Pr\u00f6ll kam es neuerlich zur gro\u00dfen Koalition mit der SP\u00d6. Es gelang Pr\u00f6ll jedoch nicht die grundlegenden Spannungen innerhalb der Partei aufzul\u00f6sen. Bei den Wahlen zum EU-Parlament 2009 wurde die \u00d6VP st\u00e4rkste Kraft. Josef Pr\u00f6ll f\u00fchrte die \u00d6VP als Parteiobmann bis 2011.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Josef Pr\u00f6ll Im Jahre 1993 schloss Josef Pr\u00f6ll (geboren 1968 in Stockerau) das Studium der Agrar\u00f6konomie an der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien ab. Pr\u00f6ll war sp\u00e4ter Direktor des \u00d6sterreichischen Bauernbunds, &#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3263"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3263"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3263\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3264,"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3263\/revisions\/3264"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.vogelsanginstitut.at\/at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3263"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}